Online Talk mit Mark Gevisser über sein Buch: Die pinke Linie — weltweite Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechtsidentität

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Rezension (deutsch)

Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt herzlich ein zum Webtalk in englischer Sprache mit Mark Gevisser, südafrikanischer Journalist und Autor des Buches „Die pinke Linie. Weltweite Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechteridentität“.

Dienstag, den 22. Juni um 18 Uhr MESZ

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Unser Gast ist der südafrikanische Autor Mark Gevisser. Im Gespräch mit Klaus Jetz, Hirschfeld-Eddy-Stiftung spricht er von seinen Reisen und Gesprächen mit Lesben, Schwulen, Biesexuellen, Trans* und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) aus Uganda, Mexiko, Russland, Indien oder Malawi.

Mark Gevisser

Mark Gevisser, 1964 in Johannesburg geboren, gilt als einer der wichtigsten Journalisten Südafrikas. Er publiziert in den Leitmedien der Regenbogennation und in internationalen Zeitungen wie The Guardian oder The New York Times zu politischen und kulturellen Themen. Mit einem Stipendium der Open Society Foundation bereiste er über zwanzig Länder und schrieb Artikel über LSBTI und deren Kämpfe in aller Welt. „The Pink Line“ erschien letztes Jahr in den USA und vergangenen April bei Suhrkamp in deutscher Sprache. HES-Rezension des Buches hier.

Eine Veranstaltung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung im Rahmen des Projekts “LSBTI-Menschenrechtsverteidiger*innen” Tag MRV-2021.

Mark Gevisser: Die pinke Linie. Weltweite Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechtsidentität (aus dem Englischen von Helmut Dierlamm und Heike Schlatterer), Berlin (Suhrkamp) 2021, 656 S., 28 Euro.

Links:

BMJV


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