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Humanitäre Hilfe für LGBTIQ-Menschen auf der Flucht

Humanitäre Hilfe darf LSBTI nicht außen vor lassen – gute Beispiele von UNHCR, ORAM und regionalen Netzwerken

Dieser Blog-Beitrag erläutert Konzepte und Maßnahmen wichtiger humanitärer Organisationen, insbesondere des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, zur Unterstützung geflohener LSBTIQ-Menschen. Es geht um die systematische Einbeziehung sexueller Minderheiten. Konkrete Verbesserungsvorschläge zur Überwindung bestehender Hindernisse werden vorgestellt, sie können für deutsche Verantwortliche in der humanitären Hilfe richtungsweisend sein. Denn diese ist ein zentraler Bereich zur Umsetzung des LSBTI-Inklusionskonzeptes der Bundesregierung für die Auswärtige Politik und die Entwicklungszusammenarbeit. Deshalb ist es auch im humanitären Sektor notwendig, durch gute Projekte und Programme das Motto „leave no one behind“ zu verwirklichen.

Ausführliche Literaturliste — hier (PDF)
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Do no harm – was heißt das für LSBTI-Projekte?

Save the Date: 10.05.22 Praxisworkshop für Interessierte aus der Entwicklungszusammenarbeit in Berlin

Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt herzlich ein zur halbtägigen Veranstaltung „Do no harm – was heißt das für LSBTI-Projekte? Praxisworkshop für Interessierte aus der Entwicklungszusammenarbeit“

Wann? Dienstag, 10. Mai 2022, 12–17 Uhr

Wo? Refugio Berlin, großer Saal, Lenaustr. 3–4, 12047 Berlin-Neukölln, U7/U8 Hermannplatz