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Interview with Davis Mac-Iyalla, director of the Interfaith Network of Westafrica IDNOWA, Ghana

Davis-Mac-Iyalla, © HES/Foto: Sarah Kohrt

Invitation

Help us amplify our voices through partnerships and direct cooperation”

  • What does IDNOWA do?

Founded in 2016, the Interfaith Diversity Network of West Africa is a regional network of activists, faith based individuals, LGBTIQ+ persons, advocates and individual activists working for inclusion of diverse persons to create a world governed by respect and dignity. 

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Berlin, 13 June, 2–3:30 PM: How to support LGBTIQ-activism in Ghana?

Meet delegates from the Interfaith Diversity Network of Westafrica (IDNOWA)

Hirschfeld Eddy Foundation cordially invites you to a networking event with activists from the Interfaith Diversity Network of Westafrica (IDNOWA).

Interview

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Webtalk: Die Zerschlagung der LGBTIQ-Community per Gesetz und die Rolle der religiösen Anführer in Ghana

Dokumentation des Web-Talks am 3. Dezember 2021: Crackdown on LGBTI in Ghana – a focus on religion

Einladung Invitation (english)

Seit Juni 2021 liegt dem ghanaischen Parlament ein Gesetz vor. Ein Gesetz, das Menschen der LGBTIQ-Community diskriminieren, jene Personen aus der Gesellschaft ausschließen und ihre sexuelle Orientierung kriminalisieren soll. Bereits im Januar 2021 kam es nach der Eröffnung eines Zentrums für LGBTIQ in Accra zu Übergriffen der Polizei: Im Mai wurden  in der Region Obervolta 21 Personen festgenommen, die an einem Training zu den Rechten von intergeschlechtlichen Menschen und LGBT insgesamt teilgenommen hatten. 

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Web-Talk: Crackdown on LGBTI in Ghana – a focus on religion

Hirschfeld Eddy Foundation cordially invites you to a Web-talk with activists from the Interfaith Diversity Network of Westafrica (IDNOWA) about the role of religion in the ongoing crackdown on LGBTI people in Ghana

Bericht (deutsch)

When: Friday, 3 December, 17–18 CEST
Guests: Davis Mac-Iyalla: IDNOWA, founder and executive director, member of the Anglican Church
Lawrence Shone Edem Adjei: IDNOWA, intersex activist and active in the Global Network of Rainbow Catholics
Arthur Joseph, IDNOWA, member of the Presbyterian Church of Ghana
Moderator: Dirk Ludigs,
journalist

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Entwicklungshilfe streichen?

Zum Problem der Konditionalität

Ende Oktober musste sich die britische Regierung harsche Kritik zahlreicher afrikanischer Menschenrechtsorganisationen anhören. Premierminister Cameron hatte zuvor gedroht, afrikanischen Staaten, die die Menschenrechte von LGBTI verletzen, die Hilfsgelder zu streichen.

In einer gemeinsamen Stellungnahme erklärten über 50 Menschenrechtsorganisationen und zahlreiche LGBTI-Aktivisten, solche Sanktionen führten dazu, dass LGBTI-Rechte aus der allgemeinen Menschenrechtsfrage herausgelöst würden. Sie führten zu der Annahme, es handele sich um Sonderrechte, die anderen Rechten übergeordnet seien. Die Drohung nähre die verbreitete Vorstellung, Homosexualität sei „unafrikanisch“, ein vom Westen gefördertes „Konzept“. Die Entscheidung müsse überprüft, die Zusammenarbeit endlich auch auf LGBTI-Menschenrechtsarbeit ausgeweitet werden.