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Human Rights in Ghana – A Conversation on Queer Activism, Criminalization and Shrinking Spaces, 11. Sept. 26

Deutsch

When: Friday, 11.09.2026, 6 PM‑8:15 PM, followed by music and Ghanaian dishes/finger food until around 9:30 PM

Where: Allerweltshaus Köln, Geisselstraße 3–5, 50823 Köln

Who: Angel Maxine, musician and activist from Ghana and Bright Amoabeng, activist from Ghana

Moderation: Suhaidatu Dramani, activist and artist from Ghana

Language: English

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Human Rights in Ghana – A Conversation on Queer Activism, Criminalization and Shrinking Spaces

English

11. Sept. 26, 18:00 — 20:15 Uhr

Wann: Freitag, 11.09.2026, 18.00−20.15 Uhr, im Anschluss Musik & ghanaische Speisen/Fingerfood bis ca. 21.30 Uhr

Wo: Allerweltshaus Köln, Geisselstraße 3–5, 50823 Köln

Wer: Angel Maxine, Musikerin und Aktivistin aus Ghana und Bright Amoabeng, Aktivist aus Ghana

Moderation: Suhaidatu Dramani, queerfeministische Aktivist*in und Künstler*in aus Ghana

Sprache: Englisch

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Wenn Freiheiten plötzlich kippen: das Projekt “Der pinke Faktor”

Lady Phyll aka Phyll Opoku-Gyimah beim African Book Festival Berlin im Juni 2025, Foto ©️ Jörg Kandziora

Wie schnell Freiheiten verschwinden können“, seufzte ein Aktivist im Hintergrundgespräch der Hirschfeld-Eddy-Stiftung über Gesetze nach russischem Vorbild, die die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen verhindern. Wie viele andere musste er fliehen und lebt seit Jahren im deutschen Exil.

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No hacer (más) daño a nuestra comunidad LGBTIQ+ en América Central: Lecciones aprendidas

Keynote bei der Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung Do no harm – but do something: Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!

English
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

José Ignacio López, Managua, Nicaragua
No hacer (más) daño a nuestra comunidad LGBTIQ+ en América Central: Lecciones aprendidas / Do no harm und die LSBTIQ* Community in Mittelamerika: Lessons learned

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Doing no (more) harm to our LGBTIQ+ community in Central America: Lessons learned

This speech was delivered at the Online conference: “Do no harm – but do something: Advance international LGBTI project work!” held by the Hirschfeld-Eddy-Foundation on 3+4 November 2022 by José Ignacio López, Coordinator, Sustainable Development Network of Nicaragua

Español
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

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Welcoming address by video from the Parliamentary State Secretary at the Federal Ministry of Justice, Benjamin Strasser, Member of the Bundestag

Benjamin Strasser,
Member of the Bundestag,
Parliamentary State Secretary
at the Federal Ministry of Justice

for the Hirschfeld Eddy Foundation’s online conferenceDo no harm – but do something: Advance international LGBTI project work! 3–4 November 2022

Deutsch
Welcoming adress video (YouTube — German)
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

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Videogrußwort des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesministerium der Justiz, Benjamin Strasser, MdB

Benjamin Strasser, MdB Parlamentarischer Staatssekretär

… bei der Onlinekonferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung zum Thema „Do no harm – but do something. Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!“ am 3. und 4. November 2022

English
Videogrußwort (YouTube)
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

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Eröffnung Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung Do no harm – but do something: Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!

Begrüßung Axel Hochrein, Vorstand Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Axel Hochrein
© Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Konferenzdokumentation hier
Videomitschnitt hier

Liebe Teilnehmende,

es ist mir eine Freude Sie alle zu unserer Onlinekonferenz “Do no harm — but do something. Internationale Projektarbeit für LSBTIQ* stärken!” begrüßen zu dürfen.

Wir sehen diese Konferenz als Höhepunkt und vorläufigen Abschluss unseres Projektes, mit dem sich die Hirschfeld-Eddy-Stiftung in diesem Jahr hauptsächlich beschäftigt hat. Als Abschluss wollen wir es aber nur insoweit verstanden wissen, dass wir mit dieser Konferenz die Ergebnisse der Arbeit im Projekt, die vielen Veranstaltungen, die stattgefunden haben und die Erkenntnisse, die sich daraus ergeben haben, zusammenfassen und mit Ihnen diskutieren und einordnen wollen.

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Do no harm – Schadensbegrenzung in der Entwicklungszusammenarbeit mit LGBTIQ-Organisationen

Hintergründe und Umsetzung in der zivilen Friedens- und Konfliktarbeit

Literaturliste: hier (PDF)

Do no harm“ lautet ein Prinzip in der Entwicklungszusammenarbeit. Es wurde aus der humanitären Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten übernommen und u.a. in das LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung 2021 integriert.
Dieser Blog-Beitrag zeichnet die Entstehung des Prinzips nach und skizziert seine Nutzung in der internationalen LSBTIQ-Förderung. Der Fokus liegt auf der Friedens- und Konfliktarbeit, zumal viele LSBTIQ-Menschen in (Post)Konfliktländern leben und aufgrund von homo-/transphober Mehrfachdiskriminierung besonders von Gewalt bedroht sind und benachteiligt werden.

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Frank Mugisha – Visibility means safety: I’m no longer afraid

Frank Mugisha

Dr. Frank Mugisha (38) is a human rights activist from Uganda and Executive Director of Sexual Minorities Uganda (SMUG) which works for the rights of LGBTIQ+ people. He was born and grew up in Kampala, and was raised a Christian.