„Lesbians Free Everyone — The Beijing Retrospective“ lautet der Titel des Dokumentarfilms zur Erinnerung an den menschenrechtlichen Aktivismus von Lesben während der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking 1995. Die südafrikanische Filmemacher*in und Aktivist*in für die Menschenrechte von sexuellen Minderheiten, Dr. Beverley Palesa Ditsie, hat ihn während der COVID-Pandemie auf der Basis digitaler Interviews und Filmarchivdokumente erarbeitet und am 25. April in Köln im Rahmen des Internationalen Frauen Film Fests 2026 vorgestellt.
Kategorie: Projekte
Poster mit von der US-Regierung eingeschränkten Begriffen
Im Frühjahr 2025 veröffentlichte die New York Times einen Artikel mit dem Titel „These Words Are Disappearing in the New Trump Administration“ (dt.: „Diese Wörter verschwinden unter der neuen Trump-Regierung“). Er enthielt eine Liste von rund 200 Wörtern, deren Verwendung die Regierung als zu vermeiden oder einzuschränken gekennzeichnet hatte. Die Liste wurde auf der Grundlage von Mitteilungen der US-Regierung zusammengestellt, in denen die Löschung bestimmter Begriffe von Regierungswebsites angeordnet bzw. zur Vorsicht bei deren Verwendung geraten wurde. Wir veröffentlichen auf einem Poster die vollständige Liste der von der New York Times publizierten 200 Wörter in alphabetischer Reihenfolge.
Das IFFF und die Hirschfeld-Eddy-Stiftung laden herzlich ein zum Filmscreening mit Diskussion „Lesbians free everyone – the Beijing Retrospective” mit Dr. Beverley Ditsie,
Moderation: Ifeatu Nnaobi
Wann: 25.4.2026, 18 Uhr, Wo: Filmhaus Köln, Maybachstr. 111, 50670 Köln
Wir laden herzlich ein zum Workshop mit Dr. Beverley Ditsie, (they/them) Aktivist*in, Autor*in und Filmemacher*in aus Südafrika. Dr. Beverley Ditsie ist Mitgründer*in von GLOW (Gay and Lesbian Organisation of the Witwatersrand). Ditsie forderte auf der UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 die Überwindung der Diskriminierung von Lesben als wesentlicher Bestandteil der Rechte von Frauen. Damit brachte Ditsie lesbische Forderungen erstmals auf die globale politische Agenda.
You are warmly invited to a workshop with Dr. Beverley Ditsie (they/them), an activist, author and filmmaker from South Africa on 27 April 2026. Dr. Beverley Ditsie is a co-founder of GLOW (Gay and Lesbian Organisation of the Witwatersrand). At the UN World Conference on Women in Beijing in 1995, Dr. Beverley Ditsie called for combatting discrimination against lesbians as an integral part of women rights and thereby put lesbian rights on the global political agenda for the first time.
How can LGBTIQ+ activism be strengthened through cross-cultural perspectives? This question was at the center of the webtalk “Do We Need a Stronger Transnational Lens? LGBTIQ+ Activism in Moldova and Serbia”, hosted by the Hirschfeld–Eddy Foundation in January, 2026. Activists from Moldova and Serbia shared insights into their daily work, the growing pressure from organized counter-movements, and why international solidarity has become more crucial than ever.
English (Invitation)
Article (nur englisch)
Webtalk 16. Januar, 14:00 — 15:15 Uhr (MEZ)
Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt herzlich ein zum Webtalk „Brauchen wir eine stärkere transnationale Perspektive? LSBTIQ*-Aktivismus und Moldau und Serbien“.
Am 16. Januar von 14:00–15:15 Uhr diskutieren LSBTIQ*-Aktivist*innen aus Moldau und Serbien über aktuelle politische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf ihre Arbeit. Im Gespräch mit Vertreter*innen von GENDERDOC‑M (Moldau) und Rainbow Ignite (Serbien) geht es u. a. um die Entwicklung von queerem Aktivismus, internationale Förderstrukturen, den Einfluss geopolitischer Akteur*innen und um Unterstützungsbedarfe vor Ort.
Webtalk Jan 16, 2–3:15 PM (CET)
The Hirschfeld-Eddy Foundation cordially invites you to the web talk “Do we need a stronger transnational lens? LGBTIQ+ Activism in Moldova and Serbia.”
On 16 January 2026, from 2:00 to 3:15 pm (CET), LGBTIQ+ activists from Moldova and Serbia will engage in a discussion on current geopolitical developments and their implications for LGBTIQ+ advocacy and activism. The conversation with representatives of GENDERDOC‑M (Moldova) and Rainbow Ignite (Serbia) will address the evolving landscape of queer activism, geopolitical influences, and the impact on the local level.








