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Do We Need a Stronger Transnational Lens? LGBTIQ+ Activism in Moldova and Serbia, and the Lessons for All of Us

Invitation
Einladung

Inga Pylypchuk, Leo Zbancă, Vasa, Copyright: Hirschfeld-Eddy-Stiftung

How can LGBTIQ+ activism be strengthened through cross-cultural perspectives? This question was at the center of the webtalk “Do We Need a Stronger Transnational Lens? LGBTIQ+ Activism in Moldova and Serbia”, hosted by the Hirschfeld–Eddy Foundation in January, 2026. Activists from Moldova and Serbia shared insights into their daily work, the growing pressure from organized counter-movements, and why international solidarity has become more crucial than ever.

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Brauchen wir eine stärkere transnationale Perspektive? LSBTIQ*-Aktivismus in Moldau und Serbien

Webtalk Osteuropa, 16.1.26

English (Invitation)
Article (nur englisch)

Webtalk 16. Januar, 14:00 — 15:15 Uhr (MEZ)

Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt herzlich ein zum Webtalk „Brauchen wir eine stärkere transnationale Perspektive? LSBTIQ*-Aktivismus und Moldau und Serbien“.

Am 16. Januar von 14:00–15:15 Uhr diskutieren LSBTIQ*-Aktivist*innen aus Moldau und Serbien über aktuelle politische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf ihre Arbeit. Im Gespräch mit Vertreter*innen von GENDERDOC‑M (Moldau) und Rainbow Ignite (Serbien) geht es u. a. um die Entwicklung von queerem Aktivismus, internationale Förderstrukturen, den Einfluss geopolitischer Akteur*innen und um Unterstützungsbedarfe vor Ort.

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Do we need a stronger transnational lens? LGBTIQ+ Activism in Moldova and Serbia

Article
Deutsch (Einladung)

Webtalk Jan 16, 2–3:15 PM (CET)

Webtalk Osteuropa

The Hirschfeld-Eddy Foundation cordially invites you to the web talk “Do we need a stronger transnational lens? LGBTIQ+ Activism in Moldova and Serbia.”

On 16 January 2026, from 2:00 to 3:15 pm (CET), LGBTIQ+ activists from Moldova and Serbia will engage in a discussion on current geopolitical developments and their implications for LGBTIQ+ advocacy and activism. The conversation with representatives of GENDERDOC‑M (Moldova) and Rainbow Ignite (Serbia) will address the evolving landscape of queer activism, geopolitical influences, and the impact on the local level.

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Anti-queere Propaganda nach Maß – der Kreml und die Albträume Europas (Russische Desinformation, Teil 2)

Teil I: Queerfeinliche Propaganda aus Russland — Mit traditionellen Werten gegen Gayropa

Zielgruppen, Länder, Themen

Die Europäer können ­bestenfalls gemeinsame Träume haben, Albträume jedoch sind streng national.“ Dieser Satz des bulgarischen Politikwissenschaftlers Ivan Krastev beschreibt ziemlich genau, wie russische Propaganda und Desinformation funktionieren. Sie sucht sich ihre Themen nicht nach dem Zufallsprinzip. Sie sucht im In- wie im Ausland Resonanzräume: historische Verletzungen, gesellschaftliche Ängste, politische Konflikte. Dort setzt sie an – und verstärkt, was schon da ist.

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Queerfeindliche Propaganda aus Russland – mit traditionellen Werten gegen Gayropa (Russische Desinformation, Teil 1)

Teil II: Anti-Queere Propaganda nach Maß — der Kreml und die Albträume Europas

Russland inszeniert sich als Hüter „traditioneller Werte“ und stilisiert den Westen zum dekadenten Feindbild. Queerfeindliche Narrative sind dabei kein Nebenschauplatz, sondern strategisches Instrument: Sie dienen der innenpolitischen Mobilisierung und werden gezielt in die EU exportiert, um Gesellschaften zu polarisieren, Vertrauen in demokratische Institutionen zu untergraben und politische Entscheidungsprozesse – etwa im Kontext des Kriegs gegen die Ukraine – zu lähmen.

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Hirschfeld-Eddy-Stiftung und LSVD bei Anhörung im Menschenrechtsausschuss des Bundestages zum Thema LGBTIQ-Rechte weltweit

Sarah Kohrt, Foto: Bundestag

Am 24. Mai 2023 fand im Ausschuss für Menschrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Thema „LGBTIQ-Rechte weltweit“ statt. Als Sachverständige waren unter anderem Sarah Kohrt von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung (HES) und Philipp Braun vom LSVD geladen. Diskutiert wurde die Menschenrechtslage von LSBTIQ weltweit und die Handlungsoptionen der Bundesregierung zum Schutz von LGBTIQ

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Mikhail Tumasov – My greatest wish? To live in freedom without fear

Mikhail (Misha) Tumasov

Mikhail (Misha) Tumasov (46) is an activist for LGBTQ+ human rights from Russia. He dreamed of becoming a priest. But as a gay man, he was compelled to take another path. Today he works with e.g. the Russian LGBT Network.

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Die pinke Linie

Bericht (deutsch)
Einladung (deutsch)
Invitation
(english)
Article
(english)

Im April 2021 erscheint Mark Gevissers faszinierendes Buch „Die pinke Linie. Weltweite Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechtsidentität“.

Gevisser, 1964 in Johannesburg geboren, gilt als einer der wichtigsten Autoren Südafrikas. Er publiziert in den Leitmedien seiner Heimat zu politischen und kulturellen Themen der Regenbogennation. Mit einem Stipendium der Open Society Foundation bereiste er über zwanzig Länder und schrieb Artikel über LSBTI und deren Kämpfe in aller Welt. „The Pink Line“ erschien letztes Jahr in den USA.

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Wie sich Corona auf LSBTI-Aktivismus in Osteuropa und im Globalen Süden auswirkt

Berichte unserer Partnerorganisationen aus Russland, Tunesien, Uganda, Südafrika, Nicaragua und dem Westbalkan

Wie ist die Situation von LSBTI und wie beeinflusst Covid19 die Arbeit? Wie meistern sie die Situation? Welche Bedarfe und Bedürfnisse gibt es?

Corona Virus

Wir wollten Informationen aus erster Hand und wissen, wie sich die Situation in den Städten und Ländern unserer Partner*innen darstellt. Wie ist die Situation von LSBTI und wie beeinflusst Covid19 ihre Arbeit? Wie meistern sie die Situation, um mit ihren Projekten fortzufahren und gute Ergebnisse zu erzielen? Und schließlich fragten wir nach Bedarfen und Bedürfnissen, die jetzt befriedigt werden müssen, damit die Arbeit weitergehen kann.

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Über 70 Länder kriminalisieren Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen

Was kann Deutschland tun?

Was fordern Aktivist*innen von der Bundesregierung und der Zivilgesellschaft? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion auf dem LSVD-Verbandstag, die von der Journalistin Natalia Matter moderiert wurde und an der Staatsminister Michael Roth, Gulya Sultanova aus St. Petersburg, Ramy Khouily aus Tunis und Sarah Kohrt für die Hirschfeld-Eddy-Stiftung teilnahmen.

Zunächst stellt Sarah die Arbeit der LGBTI-Plattform der HES und der Yogyakarta- Allianz vor, einem Zusammenschluss von Interessierten und Vertreter*innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die zum Thema LSBTI und Menschenrechte arbeiten. Die Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, BMZ oder der GIZ sei recht eng und funktioniere ausgezeichnet. Im Mittelpunkt stehe dabei seit die nachhaltige Verankerung des Themas in der Entwicklungszusammenarbeit und den auswärtigen Beziehungen, kurz LSBTI-Inklusionskonzept.