Kategorien
Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Veranstaltungen Verband

Activists from South Africa and Lesotho discuss with the GIZ Working Group

Commemorating the International Day Against Homophobia, Biphobia and Transphobia 2022 in a Webtalk with women´s activists from the Masakhane project and the GIZ Working Group Southern Africa and Lesotho. 

Invitation/Einladung

Kategorien
Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Veranstaltungen Verband

Einladung: GIZ-Talk südliches Afrika

Die GIZ Arbeitsgruppe zu “Gender/HIV/Wellbeing” in Südafrika und Lesotho lädt in Kooperation mit der Hirschfeld-Eddy-Stiftung herzlich in zu einer Online-Veranstaltung am 17. Mai 2022.

Article

Kategorien
Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Verband

Tash Dowell – I want to see tangible changes in Zimbabwe within my lifetime

Tash Dowell Portrait

Tash Dowell (35) is a queer human rights activist from Zimbabwe. She was a coordinator for the Masakhane Collective in Zimbabwe until late 2020, and in 2021 began working for the Coalition of African Lesbians. She also participates actively in the Universal Periodic Review (UPR) process for the UN.

Kategorien
Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Veranstaltungen Verband

Women Human Rights Defenders: How Intersectionality is put into Practice in Southern Africa

On 23rd September 2021 Hirschfeld-Eddy-Foundation held a webtalk entitled “Women Huma Rights Defenders: How Intersectionality is put into Practice in Southern Africa.”  Three Human Rights Defenders were invited to the online discussion, all of them actively engaged with the Masakhane* Project.

Invite

Three activists from lesbian, bi- and queer women’s collectives in Mozambique and Eswatini discuss the current developments which have impacts on their work in their respective countries. They explain how the concept of intersectionality is being put into practice amidst often violent challenges. We will also hear about the feminist strategy of the Coalition of African Lesbians (CAL) and their experiences.

Kategorien
Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Veranstaltungen Verband

Women Human Rights Defenders: How Intersectionality is put into Practice in Southern Africa

Article

Online-Talk: Thursday, 23 September 2021, 5 – 6 pm

Activists from lesbian, bi- and queer women’s collectives in Mozambique and Eswatini will inform us of the current developments that are impacting their work in their respective countries. They will explain how the concept of intersectionality is being put into practice amidst often violent challenges. We will also hear about the feminist strategy of the Coalition of African Lesbians (CAL) and their experiences.

We will also discuss  what the growing threat to LGBTI people in various countries means for us in Germany, particularly in view of the German government’s new LGBTI Inclusion Strategy for Foreign Policy and Development Cooperation.

Kategorien
Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Veranstaltungen Verband

LGBTI-inklusive Menschenrechtsarbeit im südlichen Afrika — das Masakhane Projekt

Web-Talk mit Aktivistinnen aus Botswana, Zimbabwe, Lesotho und Südafrika im Rahmen der Gesprächsreihe. “Leave no one behind! Entwicklungszusammenarbeit und LGBTI-Perspektiven” am 23. September 2020. Masakhane ist das größte je vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Projekt für lesbische Frauen und Transpersonen. 2014 vom LSVD und filia.die frauenstiftung initiiert wird es vom BMZ finanziert. Es wird in den Jahren 2018–2021 unter dem Titel „Menschenrechte im südlichen Afrika durch Stärkung von NGO-Aktivistinnen voranbringen – mit dem Fokus Frauenrechte und LGBTI-Rechte fortgeführt.

Gesprächsdokumentation des Web-Talks vom 23. September 2020

Gesprächspartnerinnen:
Botho Maruatona, Botswana / Südafrika, Coalition of African Lesbians (CAL), Community and Campaigns Officer
Tash Dowell, Zimbabwe, Feminist Action Collective
Neo Kabi, Lesotho, Masakhane-Collective
Moderation: Cornelia Sperling, Masakhane Projekt-Unterstützerin für LSVD e.V. und filia e.V.

Einladung

Kategorien
Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Veranstaltungen Verband

LBTI-inclusive Human Rights work in Southern Africa: the Masakhane Project





Invitation to an Online Talk of LSVD and Hirschfeld-Eddy-Foundation

When: Wednesday, 23. September, 5:00 — 6:00 PM CEST
Who:
Botho Maruatona, Botswana, Coalition of African Lesbians, Community and Campaigns Officer
Tash Dowell, Zimbabwe, Feminist Action Collective
Neo Kabi, Lesotho, Masakhane-Collective
Moderator: Cornelia Sperling, Masakhane project supporter for the LSVD and filia.

Beitrag

We’ll hear and discuss experiences from the South: The Masakhane Project “Promoting Human Rights in Southern Africa by strengthening Women NGO Activists – with a focus on Women’s Rights and SOGIE Rights” has been organized since 2014 by the Coalition of African Lesbians. Through strengthening feminist community building and advocacy work in six countries: Botswana, Eswatini, Lesotho, Mozambique, Zambia, Zimbabwe — www.cal.org.za . Masakhane is supported by filia, the German Women’s Fund and and the Lesbian and Gay Federation in Germany LSVD and financed by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development — BMZ.

We will be in conversation with three activists from Southern Africa who are part of the Masakhane Project and learn about the critical perspective of the Coalition of African Lesbians on advocacy focusing on LGBTI rights in the broader context of the relationship between Global North and Global South. Competition, support, allyship, as well as the experiences of collective feminist movement building in the region will be topics of discussion.

Please register with name (and organization if applicable) before Sep 23 by email: c.sperling [at] reviera.de
The access link for the Zoom session will be sent to all registered users a few hours in advance by email.

Kategorien
Verband

Von den afrikanischen Aktivistinnen lernen

Projektbesuch in Botswana (c) privatProjekt Masakhane

Masakhane ist das größte jemals vom Bundesministerium für Entwicklung geförderte Projekt im Bereich LSBTI-Menschenrechte. Das Zulu-Wort lässt sich ins Deutsche übersetzen mit „Kommt, lasst uns gemeinsam stärker werden“. Initiiert vom LSVD und umgesetzt von der Coalition of African Lesbians (CAL) als Projektpartnerin vor Ort und dem LSVD und filia.die frauenstiftung von deutscher Seite, endete dieses Projekt 2017 nach vier Jahren. Gemeinsam mit Sonja Schelper von filia. hat LSVD-Bundesvorstand Uta Schwenke Maskahane als Projektleitung für den LSVD ehrenamtlich betreut und berichtet im Interview über das Projekt.

Masakhane nähert sich dem Ende – welche Assoziationen und Eindrücke verbindest Du mit dem Projekt?

Ich denke zu allererst an die tollen mutigen Aktivistinnen vor Ort. Ihre Professionalität und ihr persönlicher Einsatz haben mich sehr beeindruckt. Ein Einsatz häufig unter schwierigsten Bedingungen und auch immer wieder unter Gefahr für Leib und Leben. Aber schon das tägliche Leben ist für die meisten unserer afrikanischen Kolleginnen viel schwieriger zu organisieren. Viele der Aktivistinnen die ich kennen gelernt habe, haben zudem auch Kinder, die versorgt werden müssen. 

Kategorien
Projekte

Es ist eine Bewegung entstanden…“

Dawn Cavanagh, Geschäftsführerin von CAL beim LSVD (August 2015)Masakhane — Der Projektbesuch bei der Coalition of African Lesbians in Südafrika und Botswana
 
Seit 2014 läuft das Projekt Masakhane zur Stärkung von Lesben, Bi und Trans* im südlichen Afrika. Finanziert wird dieses Vorzeigeprojekt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und von filia. Die Coalition of African Lesbians (CAL) führt das Projekt unter Leitung vom LSVD und filia durch. Vom 14. bis 25. Juni reisten Uta Schwenke (Bundesvorstandsfrau beim LSVD) und Sonja Schelper (filia-Geschäftsführerin) nach Südafrika und Botswana, um sich über die Ergebnisse des nun bald endenden Projektes zu informieren.
Kategorien
Projekte

Menschenrechte für alle

Uta Schwenke (2 v.l.) und Sonja Schelper (filia 3. v.r.) beim Besuch im CAL-BüroProjektbeispiel Südliches Afrika

Masakhane“ ist das größte jemals vom Bundesministerium für Entwicklung geförderte Projekt im Bereich LSBTI-Menschenrechte. Das Zulu-Wort lässt sich ins Deutsche übersetzen mit „Kommt, lasst uns gemeinsam stärker werden“. Initiiert vom LSVD und umgesetzt von der Coalition of African Lesbians (CAL) als Projektpartnerin vor Ort und dem LSVD und filia.die frauenstiftung von deutscher Seite, läuft dieses Projekt seit 2013. Ziele des Projekts sind die bessere Vernetzung, das „Capacity Building“ und die Selbstermächtigung von Lesben, bisexuellen Frauen und Trans* in Subsahara Afrika. Nun wird Masakahne als Best practice Projekt in der Broschüre “Mehr als Alles. Der Beitrag von Religionsgemeinschaften und Menschenrechtsorganisationen zu nachhaltiger Entwicklung” von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit vorgestellt. Im bLOG veröffentlichen wir nun mit freundlicher Genehmigung ebenfalls den Beitrag von LSVD-Bundesvorstand Uta Schwenke, die Maskahane für den LSVD betreut. 

Überall auf der Welt sind Homosexuelle immer dann besonders von Verfolgung und Ausgrenzung betroffen, wenn Willkür und Ungleichheit herrschen und die Regierungen kaum in der Lage oder willens sind, für medizinische Versorgung und gute Bildungschancen zu sorgen. Doch Menschenrechte müssen für alle gelten und damit auch für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle (LSBTI). Alle haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Schutz der Privatsphäre sowie sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung. Für diese Rechte kämpft Masakhane.