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Finally! The German government approves an LGBTI inclusion plan for foreign policy and development cooperation

Deutsch

scroll down for press review and background links

With this joint plan from the Foreign Office and Ministry for Economic Cooperation, the German government acts on calls from civil society since 2012.

On 3 March 2021 the cabinet approved the federal government’s “LGBTI inclusion plan for foreign policy and development cooperation”.

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Endlich ist es da! LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung für die Auswärtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit veröffentlicht

English

mit Presseschau und Hintergrundinformationen im unteren Teil

LSBTI-Inklusionskonzept

Mit diesem vom AA und BMZ gemeinsam erstellten Konzept setzt die Bundesregierung eine seit 2012 erhobene Forderung aus der Zivilgesellschaft um. 

Am 3. März 2021 hat das Kabinett das „LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung für die Auswärtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit“ verabschiedet. 

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The long and winding road to an LGBTI inclusion plan for German development cooperation and foreign policy

Deutsch

Germany is expected to have its first multi-ministerial LGBTI inclusion plan for development cooperation and foreign policy. The federal government is thereby addressing long-standing calls from civil society, and aligning with countries like Sweden, Canada and the Netherlands. At Forum 4 of the Hirschfeld-Eddy Foundation’s conference on 3 December 2020, representatives of the Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth (BMFSFJ), the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the Foreign Office (AA) discussed the current state of the LGBTI inclusion plan with Sarah Kohrt from the Hirschfeld-Eddy Foundation.

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Über den langen und mühsamen Weg zum LSBTI*-Inklusionskonzept für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit und Außenpolitik

English

Erstmals soll Deutschland ein ressortgemeinsames LSBTI*-Inklusionskonzept für die Auswärtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit erhalten. Die Bundesregierung greift damit eine langjährige Forderung der Zivilgesellschaft auf und findet Anschluss an Länder wie Schweden, Kanada oder die Niederlande. Beim Forum 4 der Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung diskutieren im Dezember 2020 Vertreterinnen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Auswärtigen Amtes (AA) gemeinsam mit Sarah Kohrt von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung über den Stand der Dinge beim LSBTI*-Inklusionskonzept.

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Call for LGBTI inclusion in development cooperation: The Yogyakarta Alliance

What does development cooperation have to do with lesbians, gay men, bisexuals, trans and intersex people (LGBTI)?

Online talk with Doug Kerr, Dignity Network Canada, Dr. Arn Sauer, researcher, Sarah Kohrt, Hirschfeld-Eddy Foundation, and Helmut Metzner, LSVD (host) on 2 July 2020

Deutsch

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Für eine Inklusion von LGBTI in die Entwicklungszusammenarbeit: die Yogyakarta-Allianz

Was hat Entwicklungszusammenarbeit mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Inter-Personen (LGBTI) zu tun?

Online Talk mit Doug Kerr, Dignity Network Kanada, Dr. Arn Sauer, Wissenschaftler, Sarah Kohrt, Hirschfeld-Eddy-Stiftung und Helmut Metzner, LSVD (Moderation) am 2. Juli 2020

English
Einladung

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Hirschfeld-Eddy-Stiftung setzen sich seit vielen Jahren dafür ein, dass mehr LGBTI-Projekte im Globalen Süden und Osteuropa aus Deutschland Unterstützung erhalten. Überhaupt müssen die Themen LGBTI und Menschenrechte in unseren Außenbeziehungen eine größere Rolle spielen. Darauf zielt ein Inklusionskonzept, an dem das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung arbeiten und für das der LSVD, die Yogyakarta-Allianz und andere Organisationen der Zivilgesellschaft Forderungen formuliert haben. Das waren die Themen des Online Talks am 2. Juli 2020, der zweiten Veranstaltung der Reihe „Leave no one behind! Entwicklungszusammenarbeit und LGBTI Perspektiven“.

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Einladung: Für eine Inklusion von LSBTI in die Entwicklungszusammenarbeit: die Yogyakarta-Allianz

Was hat Entwicklungszusammenarbeit mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*- und Inter*-personen (LSBTI) zu tun? 

Online-Talk mit Doug Kerr vom Dignity Network Canada, Dr. Arn Sauer, Wissenschaftler und Trainer, Sarah Kohrt, Hirschfeld-Eddy-Stiftung , Moderation: Helmut Metzner, LSVD

 Donnerstag, 2. Juli, 17:00–18:00 Uhr

Bericht

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Hirschfeld-Eddy-Stiftung setzen sich seit vielen Jahren dafür ein, dass mehr LSBTI-Projekte im Globalen Süden und Osteuropa aus Deutschland Unterstützung erhalten. Überhaupt müssen die Themen LSBTI und Menschenrechte in unseren Außenbeziehungen eine größere Rolle spielen. Darauf zielt ein Inklusionskonzept, an dem das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung arbeiten und für das der LSVD, die Yogyakarta-Allianz und andere Organisationen der Zivilgesellschaft Forderungen formuliert haben. Dies sind die Themen des Online Talk. 

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Die Yogyakarta-Allianz

Mitglieder der Yogyakarta-Allianz im Auswärtigen Amt (c) privatBündnis für LGBTI-inklusive Außenpolitik und Entwicklungs-zusammenarbeit

Die nach den Yogyakarta-Prinzipien benannte Yogyakarta-Allianz setzt sich für die Menschenrechte von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten in der deutschen Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ein. Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 fordert sie ein LSBTI-Inklusionskonzept. Sie richtet Forderungen an die Regierung, die Durchführungsorganisationen und an die anderen Verantwortlichen der deutschen Entwicklungspolitik wie kirchliche Träger, politische Stiftungen und zivilgesellschaftliche Organisationen. 

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Yogyakarta-Allianz

Bündnis fordert LSBTI-Inklusionskonzept
für Entwicklungszusammenarbeit und Auswärtige Politik

Foto: Yogyakarta-Allianz, Delegation beim BMZ Bonn, 2018Die nach den Yogyakarta-Prinzipien benannte Yogyakarta-Allianz setzt sich dafür ein, dass die Menschenrechte von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten in der deutschen Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit beachtet werden. Seit ihrer Gründung 2012 versucht die Yogyakarta-Allianz als Bündnis der Zivilgesellschaft, die Bundesregierung zu einem LSBTIQ-Inklusionskonzept bewegen. Es gibt nun auch endlich einen Entwurf von zwei Ministerien, der nur noch veröffentlicht werden müsste. Ende März 2019 hat sich der Staatsminister im Auswärtigen Amt Michael Roth dazu beim LSVD-Verbandstag geäußert (Foto). Er stellte klar, dass das Auswärtige Amt einen Vorschlag gemacht habe, der nun beim Entwicklungsministerium (BMZ) liege. 

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Über 70 Länder kriminalisieren Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen

Was kann Deutschland tun?

Was fordern Aktivist*innen von der Bundesregierung und der Zivilgesellschaft? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion auf dem LSVD-Verbandstag, die von der Journalistin Natalia Matter moderiert wurde und an der Staatsminister Michael Roth, Gulya Sultanova aus St. Petersburg, Ramy Khouily aus Tunis und Sarah Kohrt für die Hirschfeld-Eddy-Stiftung teilnahmen.

Zunächst stellt Sarah die Arbeit der LGBTI-Plattform der HES und der Yogyakarta- Allianz vor, einem Zusammenschluss von Interessierten und Vertreter*innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die zum Thema LSBTI und Menschenrechte arbeiten. Die Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, BMZ oder der GIZ sei recht eng und funktioniere ausgezeichnet. Im Mittelpunkt stehe dabei seit die nachhaltige Verankerung des Themas in der Entwicklungszusammenarbeit und den auswärtigen Beziehungen, kurz LSBTI-Inklusionskonzept.