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Do something – Hirschfeld Eddy Foundation and Yogyakarta Alliance urge key steps toward implementing the LGBTI Inclusion Strategy

Deutsch

Nearly one and a half years have passed since the German federal cabinet adopted its LGBTI Inclusion Strategy for Foreign Policy and Development Cooperation”. The government thereby commits to making the protection of LGBTI rights an integral part of its foreign policy and development cooperation work. The document is viewed as a model on the international stage.

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Einstieg in die dekoloniale Projektpraxis: das Masakhane-Projekt – Projektsupporterinnen von LSVD und filia im Gespräch

Sonja Schelper, filia.die Frauenstiftung, Cornelia Sperling, LSVD, FLIP Frauenliebe im Pott e.V., Moderation: Birgit F. Unger
© Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Das Projekt „Masakhane“ für lesbische Frauen und Trans* im südlichen Afrika ist das größte jemals vom BMZ geförderte LSBTI-Projekt. Es wurde vom LSVD initiiert und von filia.die Frauenstiftung auf den Weg gebracht. Die Projektverantwortlichen aus Deutschland zeigen hier, wie kleine NGOs dieses LBTQ-Projekt in mehreren Ländern durchführen konnten und welche Hürden es gibt.

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Do something – Hauptforderungen von Hirschfeld-Eddy-Stiftung und Yogyakarta-Allianz zur Umsetzung des LSBTI-Inklusionskonzeptes

English

Es ist schon mehr als eineinhalb Jahre her: Am 3. März 2021 hat das Bundeskabinett das „LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung für die Auswärtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit“ verabschiedet. Die Bundesregierung verpflichtet sich damit, den Schutz der Menschenrechte von LSBTI-Personen zum integralen Teil der Auswärtigen Politik und Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zu machen. International wird das Dokument als vorbildlich angesehen.

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No hacer (más) daño a nuestra comunidad LGBTIQ+ en América Central: Lecciones aprendidas

Keynote bei der Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung Do no harm – but do something: Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!

English
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

José Ignacio López, Managua, Nicaragua
No hacer (más) daño a nuestra comunidad LGBTIQ+ en América Central: Lecciones aprendidas / Do no harm und die LSBTIQ* Community in Mittelamerika: Lessons learned

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Doing no (more) harm to our LGBTIQ+ community in Central America: Lessons learned

This speech was delivered at the Online conference: “Do no harm – but do something: Advance international LGBTI project work!” held by the Hirschfeld-Eddy-Foundation on 3+4 November 2022 by José Ignacio López, Coordinator, Sustainable Development Network of Nicaragua

Español
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

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Welcoming address by video from the Parliamentary State Secretary at the Federal Ministry of Justice, Benjamin Strasser, Member of the Bundestag

Benjamin Strasser,
Member of the Bundestag,
Parliamentary State Secretary
at the Federal Ministry of Justice

for the Hirschfeld Eddy Foundation’s online conferenceDo no harm – but do something: Advance international LGBTI project work! 3–4 November 2022

Deutsch
Welcoming adress video (YouTube — German)
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

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Videogrußwort des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesministerium der Justiz, Benjamin Strasser, MdB

Benjamin Strasser, MdB Parlamentarischer Staatssekretär

… bei der Onlinekonferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung zum Thema „Do no harm – but do something. Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!“ am 3. und 4. November 2022

English
Videogrußwort (YouTube)
Konferenzprogramm
Konferenzdokumentation hier

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Eröffnung Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung Do no harm – but do something: Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!

Begrüßung Axel Hochrein, Vorstand Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Axel Hochrein
© Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Konferenzdokumentation hier
Videomitschnitt hier

Liebe Teilnehmende,

es ist mir eine Freude Sie alle zu unserer Onlinekonferenz “Do no harm — but do something. Internationale Projektarbeit für LSBTIQ* stärken!” begrüßen zu dürfen.

Wir sehen diese Konferenz als Höhepunkt und vorläufigen Abschluss unseres Projektes, mit dem sich die Hirschfeld-Eddy-Stiftung in diesem Jahr hauptsächlich beschäftigt hat. Als Abschluss wollen wir es aber nur insoweit verstanden wissen, dass wir mit dieser Konferenz die Ergebnisse der Arbeit im Projekt, die vielen Veranstaltungen, die stattgefunden haben und die Erkenntnisse, die sich daraus ergeben haben, zusammenfassen und mit Ihnen diskutieren und einordnen wollen.

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Do no harm – Schadensbegrenzung in der Entwicklungszusammenarbeit mit LGBTIQ-Organisationen

Hintergründe und Umsetzung in der zivilen Friedens- und Konfliktarbeit

Literaturliste: hier (PDF)

Do no harm“ lautet ein Prinzip in der Entwicklungszusammenarbeit. Es wurde aus der humanitären Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten übernommen und u.a. in das LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung 2021 integriert.
Dieser Blog-Beitrag zeichnet die Entstehung des Prinzips nach und skizziert seine Nutzung in der internationalen LSBTIQ-Förderung. Der Fokus liegt auf der Friedens- und Konfliktarbeit, zumal viele LSBTIQ-Menschen in (Post)Konfliktländern leben und aufgrund von homo-/transphober Mehrfachdiskriminierung besonders von Gewalt bedroht sind und benachteiligt werden.

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Aus Angst vor Falschem nichts zu tun, ist immer falsch

Davis Mac-Iyalla

Ghanas LGBTIQ+-Community kämpft im Herbst 2022 gegen einen der queerfeindlichsten Gesetzentwürfe der Welt. Die wirtschaftliche Not im Land führt zu einer größer werdenden Anzahl hilfsbedürftiger Queers. Gewalt gegen LGBTIQ+ im Land nimmt zu. Was kann die internationale Gemeinschaft tun, um zu helfen, ohne dabei Schaden anzurichten? Darüber sprach der Journalist Dirk Ludigs mit Aktivist*innen im Land. Einhellig fordern sie mehr Vertrauen und Flexibilität bei der Unterstützung. Bei der Konditionalität, z.B. durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) gehen die Meinungen auseinander.

Zeitleiste: Homosexualität, Kolonialgesetzgebung,
Dekolonisierung in Ghana
Wichtige LGBTIQ+-Organisationen in Ghana
Links und Hintergrundinformationen
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