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Hirschfeld-Eddy-Stiftung Projekte Veranstaltungen Verband

Development cooperation and LGBTIQ+ movements worldwide

Keynote Julia Ehrt (Deutsch)
Einladung
Invite (English)

Julia Ehrt, Foto: Sabine Schepp

Keynote address by Dr. Julia Ehrt, Executive Director of ILGA World, at the international conference organized by the Heinrich Böll Foundation, Engagement Global and the Hirschfeld-Eddy Foundation.
Berlin Global Village, 30 October 2025

Protecting queer human rights against global backlash – The responsibility of German development cooperation

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Entwicklungszusammenarbeit und LSBTIQ*-Bewegungen weltweit

Einladung
Invite (English)
Keynote Julia Ehrt (english)

Julia Ehrt, Foto: Sabine Schepp

Keynote von Julia Ehrt, Geschäftsführerin von ILGA World bei der Internationalen Konferenz “Queere Menschenrechte schützen gegen den globalen Backlash – die Verantwortung deutscher Entwicklungszusammenarbeit

30. Oktober 2025, 16:00–19:00 Uhr, Berlin Global Village im Miriam Makeba Saal

Veranstaltet von Engagement Global in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und der Hirschfeld-Eddy-Stiftung im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD).

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Protecting queer human rights against global backlash — The responsibility of German development cooperation

Protecting queer human rights - conference 2025

Keynote Julia Ehrt (english)
Einladung Deutsch
Keynote Julia Ehrt (deutsch)

When: 30.October 2025, 4:00–7:00 pm
Where: Berlin Global Village in Miriam Makeba Hall – Am Sudhaus 2, 12053 Berlin

An event organised by Engagement Global in cooperation with the Heinrich Böll Foundation and the Hirschfeld-Eddy Foundation as part of the Development Education in Germany (EBD) programme.

Warm invitation to the international conference ‘Protecting queer human rights against global backlash – What is the responsibility of German development cooperation?’

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Queere Menschenrechte schützen gegen den globalen Backlash — Die Verantwortung deutscher Entwicklungszusammenarbeit

Queere Menschenrechte konferenz 2025

Keynote von Julia Ehrt (deutsch)
Invite (english)
Keynote Julia Ehrt (english)

Herzliche Einladung zur Internationalen Konferenz „Queere Menschenrechte schützen gegen den globalen Backlash — Was ist die Verantwortung deutscher Entwicklungszusammenarbeit?

Wann: 30. Oktober 2025, 16:00–19:00 Uhr
Wo: Berlin Global Village im Miriam Makeba Saal – Am Sudhaus 2, 12053 Berlin

Eine Veranstaltung von Engagement Global in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und der Hirschfeld-Eddy-Stiftung im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD).

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Anti-Gender in Africa: Role of Western Organizations

A New Scramble for Africa: Foreign Actors and Fake De-Colonization

(…)In all the events undermining the human rights, dignity, and access to healthcare of Africans described above, there is a foreign footprint, or rather, multiple foreign footprints. The most widely reported has been the footprint of the US Christian Right, specifically Sharon Slater of Family Watch International (FWI), who was famously in a bilateral meeting with Madame Kagame in March 2023, appearing to take over where Scott Lively had left off in providing external validation for a cruel piece of legislation targeting an already marginalized group (…)

Written by Neil Datta, executive director at the European Parliamentary Forum for Sexual and Reproductive Rights. The Hirschfeld-Eddy Foundation would like to thank Neil Datta for the kind permission to publish this text.

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Dekolonisierung – aber wie? Menschenrechte für LGBTIQ+ im südlichen Afrika — Botswana

Florence F/Khaxas, Y‑FEM Namibia
Einladung/Invitation

Matlhogonolo Samsam, Black Queer DocX Botswana

Der Webtalk zu “Decolonize but how? Commitment for the Human Rights of LGBTIQ+ in Southern Africa“ fand am 26.11.2024 auf Englisch statt.

Matlhogonolo Samsam von Black Queer DocX aus Botswana erläuterte während dieses Gesprächs ihre Erfahrungen, Konzepte und Forderungen zu den weitreichenden Folgen des Kolonialismus und dessen Überwindung. Dieser Blog-Beitrag fasst wesentliche Aussagen zusammen.

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Dekolonisierung – aber wie? Menschenrechte für LGBTIQ+ im südlichen Afrika — Namibia

Matlhogonolo Samsam, Black Queer DocX Botswana
Einladung/Invitation

Florence F/Khaxas, Y‑FEM Namibia

Der Webtalk zu “Decolonize but how? Commitment for the Human Rights of LGBTIQ+ in Southern Africa“ fand am 26.11.2024 auf Englisch statt.

Florence F/Khaxas vom Y‑FEM Young Feminists Movement Namibia erklärte während dieses Gesprächs ihre Erfahrungen, Konzepte und Forderungen zu den weitreichenden Folgen des Kolonialismus und dessen Überwindung in Namibia. Dieser Blog-Text thematisiert zentrale Erläuterungen, Einschätzungen und Forderungen.

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Decolonize! But how? — Commitment for the Human Rights of LGBTIQ+ in Southern Africa — Invitation

Einladung zum Webtalk am 26. Nov 2024 von 17:30–19:00
English below

Flyer
Florence F/Khaxas, Y‑FEM Namibia
Matlhogonolo Samsam, Black Queer DocX Botswana

Beim Einsatz für die Menschenrechte von LSBTIQ* wird oft der Vorwurf des Neokolonialismus erhoben, obwohl gerade die homophoben Gesetze eine Auswirkung der Kolonialzeit sind. In Namibia kippte der High Court erst im Juni 2024 das Verbot von gleichgeschlechtlichen Handlungen, das seit der Kolonialzeit bestand. Welche Chancen gibt es vor diesem Hintergrund für transkontinentale solidarische Allianzen?

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Postkoloniale humanitäre Krisen und LSBTIQ*

Diskussionen während der ILGA-Weltkonferenz 2024

Humanitäre Krisen sind vielerorts im Globalen Süden keineswegs nur eine Folge von Naturkatastrophen, sondern resultieren aus gewaltsamen Machtkonflikten in Ländern, deren Staatsgrenzen von europäischen Kolonialmächten auf dem Reißbrett gezogen wurden. Aus skrupellosem Machtkalkül und eurozentrisch-rassistischem Überlegenheitsdünkel ignorierten sie die seit Jahrhunderten bestehenden wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Strukturen, Dynamiken, Handels‑, Transport- und Austauschprozesse in einer Region. Die Folgen sind bis heute latente Spannungen in und zwischen nachkolonialen Staaten; und bis heute zwingen bewaffnete Konflikte Menschen zur Flucht.

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ILGA-Weltkonferenz 2024 in Kapstadt

ILGA Konferenz Kapstadt, ©Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Unter dem Motto „Kwa Umoja – We Rise“ fand vom 11. bis 15. November 2024 die 31. ILGA-Weltkonferenz in Kapstadt statt. Mit über 1450 Teilnehmenden aus über 100 Ländern (s. Website und später im Text)  war es die bisher größte ILGA-Zusammenkunft. Das Konferenzprogramm umfasste 65 thematische Workshops bzw. Diskussionsrunden sowie 28 regionale Foren und Vor-Konferenzen, in denen sich beispielsweise gewerkschaftlich organisierte oder queere Menschen mit Behinderung austauschten. Die thematischen Sessions reichten von menschenrechtlichen Fragestellungen – etwa zur Partizipation an der Berichterstattung auf UN-Ebene –, über Inter*- und Trans*- oder Lesben*-Foren bis zur Kritik queerer Menschen an humanitärer Hilfe oder den Problemverschärfungen durch den Klimawandel.