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LGBTI-Inklusion für die auswärtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit“

Forderung nach einer Selbstverpflichtung der Bundesregierung. Vorstellung des Netz- werkes zur Konzeption eines LGBTI-Inklusions- plans durch die Zivil- gesellschaft

Respekt stiften, Menschen- rechte stärken — im ersten Teil des Fachtages stand die Arbeit der privaten und bürgerrechtlichen Stiftungen im Vordergrund. Die Studien zur Regenbogenphilanthropie 2009 und 2011 zeigen eindrucksvoll, wie sich das Engagement auch in finanzieller Hinsicht gesteigert hat.

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Was sind gute Formen der Solidarität und Unterstützung?“

Welchen Beitrag können Stiftungen, gesellschaftliche Akteure sowie die staatliche Entwicklungszusammenarbeit und Auswärtige Politik für die Verbesserung der Situation und des Alltags von LGBTI leisten? Das internationale Panel des 4. Fachtags Regenbogenphilan-thropie moderiert von Arn Sauer (TriQ) fragte dazu Arsham Parsi (Iran/Kanada), Polina Savchenko (Russland); eine Aktivist*in aus Algerien und Stephane Djedje (Kamerun/Großbritannien).

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Fotos vom 4. Fachtag Regenbogenphilanthropie

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Call Me Kuchu“ – LSVD begleitet Kinostart in Hamburg

Uganda ist für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) eines der gefährlichsten Länder der Welt. Dort hat David Kato um Anerkennung, Würde und die Menschenrechte gekämpft und das mit seinem Leben bezahlt. Der Film „Call Me Kuchu“ erzählt von ihm und seinen tapferen Mitstreiterinnen und Mitstreitern. Zusammen mit dem LSVD präsentieren die Regisseurinnen Malika Zouhali-Worrall und Katherine Fairfax Wright ihren Film anlässlich des deutschen Kinostarts auch im Hamburger Abaton Kino. 

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Coming-out und Verfolgung

Projektarbeit in Nigeria

Nigeria ist ein Verfolgerstaat. Wie können Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) unter diesen Bedingungen unterstützt werden? 

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Aktionsplan in Nicaragua

Netzwerk für nachhaltige Entwicklung

2007 startete die Hirschfeld-Eddy-Stiftung als eines der erste Projekte die Kooper- ation mit dem nicaraguanischen Red de Desarrollo Sostenible (Netzwerk für nach- haltige Entwicklung, RDS). Wir förderten eine Akzeptanzbroschüre mit dem Titel „El amor merece respeto“ („Liebe verdient Respekt“). Unser Projekt zielte auch auf die Ent- kriminalisierung von Homosexualität. 

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Hate-No-More

Kampagnenarbeit in Uganda

Szenfuka Warry (Freedom and Roam Uganda) - Foto: Caro KadatzHier in Deutschland können wir uns das Ausmaß des homophoben Hasses nur schwer vorstellen. Dennoch ist er traurige Realität für die Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) in Uganda, und es scheint fast unmöglich, der allgegenwärtigen wie lebensgefährlichen Feindlichkeit etwas entgegenzusetzen. Religiöse Führer warnen vor den angeblichen homosexuellen Rekrutierungsversuchen, Zeitungen outen LGBTI und rufen offen zu ihrer Ermordung auf, Politikerinnen und Politiker gehen mit Homophobie auf Stimmenfang. Die sogenannte „Kill the Gays“-Bill ist trotz internationaler Proteste erneut ins ugandische Parlament eingebracht worden, die bereits bestehende Kriminalisierung von Homosexualität steht kurz vor der Verschärfung. 

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5 Jahre Hirschfeld-Eddy-Stiftung

5 Jahre Internationales Engagement

In vielen Teilen der Welt werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) tagtäglich gedemütigt, verfolgt und bedroht. Seit 2007 setzt sich die Hirschfeld-Eddy-Stiftung international dafür ein, dass mutige Aktivistinnen und Aktivisten vor Ort gegen staatlichen und gesellschaftlichen Hass eintreten können. Eins zu eins transferieren wir projektbezogene Fördergelder und Spenden und unterstützten so in den ersten fünf Jahren unseres Bestehens dreizehn LGBTI-Projekte mit insgesamt 222.000 Euro. Anlässlich unseres Jubiläums einige Beispiele: 

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Tendenzen der Rekriminalisierung

Anti-Homosexualitätsgesetze in Osteuropa

Russland, Ukraine, Mol- dawien, Litauen, Lettland, Georgien – in vielen Staaten organisieren sich Kräfte, die Homosexualität straf- rechtlich verfolgen wollen, obwohl deren Mitgliedschaft im Europarat solches eigentlich ausschließt. Aber auch das EU-Land Ungarn hat eine homophobe, rechtsnationalistische Regierungspartei und zudem noch mit der rechtsradikalen Jobbik-Partei eine weitere einflussreiche Kraft im Parlament, die die Freiheitsrechte von Lesben und Schwulen massiv beschneiden will. 

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Solidarität vor Ort

Zu Gast bei Vychod

Seit 2011 führt der LSVD Hamburg einen Fachkräfte- austausch Hamburg-St. Petersburg zu Methoden der Homophobiebekämpf- ung unter Jugendlichen durch. Diesmal ging die Einladung von der russischen Partnerorga- nisation Vychod (dt. Coming-out) nach Hamburg, und wir waren zu Workshops eingeladen. Mit dabei Lesben und Schwule vom JungLesbenZentrum, dem magnus-hirschfeld-centrum und von den Lesbisch Schwulen Filmtagen.